12. April 2009
Wichtige Info!
Die Abrechnung der Wallbergbahn an uns erfordert die Abgabe Ihrer Startnummer bei Ihrer Talfahrt.
Ihr Ticket für die Talfahrt ist somit die Startnummer!!
The Startnumber is the Downhill-Ticket!!
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Meldeschluß für die Voranmeldung: Freitag, 24. April 2009
Der Betrag von Euro 20,- muss bis zum 24. April 2009 auf folgendem Konto
eingegangen sein:
Helmut Reitmeir, Kto. Postbank München Kto. Nr. 313 40-802 BLZ 700 100 80
Für unsere ausländischen Berglauffreunde gilt dasselbe. Geben Sie bei Ihrer Bank folgende
Nr. angeben: IBAN DE05 7001 0080 0031 3408 02 BIC PBNKDEFF
Regristration dead line Friday, 24. April 2009
Payment due to arrive April 24, 2009
Die Voranmeldung ist erst nach fristgerechtem Eingang des Startgeldes gültig!
Dies gilt für alle Teilnehmer, wir möchten niemanden bevorzugen, bzw. benachteiligen.
Bitte haben Sie dafür Verständnis.
Nachmeldung:
Für den 6. Wallberg-Berglauf können Sie für eine zusätzliche Gebühr von Euro 5,- am Wettkampftag 1. Mai 2009 von |
Achtung!
Der Zahlungseingang der vorangemeldeten Teilnehmer/innen muss bis spätestens am 24. April 2008 auf unser Konto gutgeschrieben sein.
Ansonsten gelten Sie als Nachmelder mit einer Startgebühr von Euro 25,
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12. April 2009
| Bitte bedenken Sie, dass eventuell ein starker Ausflugsverkehr sein kann! |
Bitte bringen Sie bei der Anmeldung Ihre eigenen Sicherheitsnadeln mit!
Ansonsten verlangen wir dafür 0,50 als Spende für die Bergwacht! |
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1. Mai Tag des Berglaufes |
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| Die Bayerischen Stangerln nennt man |
Maibaum. |
Es gibt einen: |
| Mai Tanz |
| Mai Käfer |
| Mai Nacht |
| Mai Andacht |
| Mai Wein |
| Mai Bock nicht vergessen |
| Maibaum stehlen |
| Maibaum auslösen mit Maibock |
| Maibaum aufstellen |
| Mai Glöckchen |
| Mai Lieder |
| Maien und Schand-Maien |
| ja Mai und das Wichtigste: |
| der Wallberg-Berglauf am 1. Mai |
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Durch dieses Holztor laufen Sie auch |
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Das Schneeräumkommando |
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ziemlich steil ab hier...
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...auch hier ist es steil, siehe den linken Baum |
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Bei einigen Läufern gab es letztes Jahr ein Missverständnis. Auch Vorangemeldete können ihre Startnummern nur bis 9:30 Uhr abholen. |
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Nachmeldungen nur bis 9:30 Uhr
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Achtung!
Das Wärmegepäck bitte spätestens bis 9:45 auf der Rückseite der Bergbahn abgeben. Mehrere hundert Rucksäcke und Taschen müssen von fleißigen Helfern an der Bergstation
ausgeladen und in den Umziehraum geschafft werden. Nach 9:45 nehmen wir kein Gepäck mehr an!
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Geben Sie bitte Ihr Wärmegepäck an der linken braunen Türe ab. |
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| Die Startnummer muss sichtbar vorne ohne zu verkleinern angebracht werden! |
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Aufwärmplatz und ..... |
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......Startvorbereitung |
| Unser Dualstart, einmalig im Berglauf ! |
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Der Startplatz für die Elite und Läufer die..
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..unter 50 Minuten für
10 km benötigen. |
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Die ersten Meter hier für die schnelleren! |
Start direkt bei der Talstation an der Wallberg-Bahn. Gleich zu Beginn geht es relativ steil auf einem breiten Bergweg nach oben (Sommerweg). Beim Lawinenstrich nach ca. 800 Laufmeter biegt die Strecke nach rechts in einen kleinen felsigen, wurzeligen Bergpfad ein und führt steil ca. 16-17 % bis kurz vor die Moosalm, an dieser vorbei über ein flaches kurzes Wiesenstück, dann wieder ca. 15% Steigung bis zur Einmündung wieder zum Sommerweg, der dann breiter ist und bei einer durchschnittlichen Steigung von ca. 12%. Wenn man den ersten Blick zum Setzberg hat wird es wieder flacher, dann ein heftig kurzer, steiler Stich über einen südlichen Wiesenhang und dann auf einem breiten Bergweg ins Ziel beim Panoramerestaurant.
click Laufstrecke und Profil Wallberglauf Tourenblatt |
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Der Startplatz für Läufer die mehr als 50 Minuten für 10 km benötigen. |
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Der Startplatz für die Elite und Läufer die unter
50 Minuten für 10 km benötigen.
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hier bei ca. 1 km |
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| Diese roten Markierungen u. zusätzliche Flatterbänder |
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markieren die Laufstrecke, hier kurz nach dem 3.Km |
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Sie laufen direkt auf das Panorama-Restaurant zu wo sich das Ziel befindet. |
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29. April 2009
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Die beiden Spitzensportler wurden ein Paar
"berglaufpur" gratuliert |
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Jonathan Wyatt, vielfacher Berglaufweltmeister und absoluter Berglaufdominator bergauf in den letzten 10 Jahren |
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Antonella Confortola in der Mitte |
26. April 2009
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Die Entscheidung, eine offizielle Junioren EM im Berglauf durchzuführen, sofern diese EM separat, also abgetrennt einer Elite EM durchgeführt wird, ist ohne Sachverstand und ohne Berücksichtigung der tatsächlichen wirtschaftlichen Situation.
Sie hat null Attraktivität für den Veranstalter, für die Presse und somit für die Sponsoren.
Wem interessiert von der Presse und den Sponsoren überhaupt Berglauf ??
Nehmen wir an, man veranstaltet diese in Bulgarien, wer fährt da schon hin? Welche Jugendlichen können sich das leisten? Anderseits haben die großen alpinen Veranstalter daran kein Interesse, weil`s keine Touris hinschwemmt und z.B. Zermatt ist auch nicht gerade billig.
Helmut Reitmeir |
25. April 2009
Tüfelschluchtlauf
Schweiz
24. April 2009 -8,3 km - 500 Hm
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517 Teilnehmer/innen |
1 |
MERZ |
Matthias |
33:11 |
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2 |
LOMBRISER |
Gabriel |
34:13 |
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3 |
HERZIG |
Andi |
34:25 |
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4 |
BECK |
Alessandro |
34:46 |
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5 |
BRENNWALD |
Adrian |
34:57 |
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1 |
KIRK |
Fiona |
38:37 |
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2 |
FRIEDERICH |
Rahel |
40:14 |
|
3 |
STALDER |
Seline |
40:42 |
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24. April 2009
23.04.2009, 14:06 Süddeutsche Zeitung
"Dieser Konjunktiv ist eine Frechheit"
Was Andreas Krieger besonders empört: dass sie nun sogar die Moral ins Feld führen. Dass sie sich das trauen, die Herren Bach, Prokop, Schäuble, "wie plump wollen sie die Öffentlichkeit eigentlich noch hinters Licht führen?". Andererseits,
das weiß auch Andreas Krieger, 43, geboren als Heidi Krieger 1965 in Ost-Berlin, Europameisterin 1986 im Kugelstoßen, zwangsweise vollgestopft mit "unterstützenden Mitteln", heute staatlich anerkanntes Dopingopfer und - wohl mitausgelöst durch das viele Testosteron - mit neuer, männlicher Identität:
"Das Gerede von Ethik und Moral gehört zu so einer Inszenierung wohl dazu."
Andreas Krieger Europameisterin 1986 im Kugelstoßen, zwangsweise vollgestopft mit "unterstützenden Mitteln",mehr ...
Wikipedia
Heidi Krieger, Kugelstoßer
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Die Antwort von Dr. Prokop DLV Präsident |
22. April 2009
Grand Prix Vision von Herrn Raatz.... auch an alle alpinen Berglauf-Veranstalter |
Ich bedanke mich bei Herrn Raatz für die Einsicht meiner Bedenken gegen seine Grand Prix Vision "Obudu Ranch" in Nigeria.
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| bitte lesen Sie meine Begründung click .... |
Ich werde es nicht zulassen, dass seit Jahrzehnten solide und anständige alpine Berglaufveranstalter zum Steigbügelhalter für eine korrupte Veranstaltung in Nigeria werden.
Das gilt auch für die marodierende WMRA Gesellschaft. |
20. April 2009
Andrea Mayr kennt keinen Schmerz

Foto: VCM/Platzer |
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Österreicher unters Messer
Sowohl Andrea Mayr als auch ihr österreichischer Marathonkollege Günther Weidlinger müssen sich operieren lassen. Während Andrea Mayr mit einem Knochenmarksödem mit Stressfraktur im Schienbein, lädierter Sehne und verletzter Achillessehne den Wien-Marathon am vergangenen Sonntag gewonnen hatte, muss Günther Weidlinger einen Leistenbruch behandeln lassen, der ihn seit Mitte vergangenen Jahres behindert. In der österreichischen Hauptstadt hatte er am Sonntag trotzdem den neunten Platz belegt. Am Montag trafen beide noch den Bundespräsidenten Heinz Fischer in der Wiener Hofburg.
Quelle DLV
Ich habe mir den Lauf im TV angesehen und sehr gut den Laufstil von Andrea verfolgen können und kann mich nur wundern, dass sie damit so eine Klasse Zeit erreichte.
Die Verletzungsanfälligkeit ist dann aber kein Wunder, sondern fast schon folgerichtig.
Ich wünsche ihr und Günther Weidlinger eine schnelle Genesung.
Helmut Reitmeir
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18. April 2009
Oh Herr, erbarme Dich unser -
und behüte uns vor Bruno - in Ewigkeit ...........................................Amen
Nach einem halben Jahr Dornröschenschlaf ist die WMRA Truppe kurzfristig erwacht.
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Nach dem Tod von Danny Hughes, WMRA Berglaufpräsident ist die Resttruppe führerlos, besser kopflos.
Danny hat ja noch beschlossen, dass in Sapareva Banya, Bulgarien Europameisterschaften 2010
up and down durchgeführt werden sollen.
Jetzt treffen sich einige Herren vom WMRA mit veränderten Positionen am 24. und 25. April 2009 in dieser Stadt und wollen dem gesamten Osmanischen Reich erklären, was Berglauf ist und wie es gemacht wird.
Dabei ist Bruno Gozzelino, ITA, wörtlich, " führender Spezialist für den Berglauf" auserkoren, den Osmanen Berglauf beizubringen. Vielleicht läuft er auch selber vorne weg!
Die Teilnehmer kommen aus Russland, Armenien, Ukraine, Belarus, Moldau, Polen, Tschechischer Republik, Griechenland, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bulgarien und der Türkei.
Dieses Seminar soll dazu dienen, in der Balkan-Region "das Wissen und die Fähigkeit" zu vermitteln und ausgerechnet der Bruno soll dies tun,
"Projektziel Trainer und Athleten für den Berglauf auszubilden" denn, wenn man den Bericht vom WMRA durchliest, muss man zu der Annahme kommen, dass die WMRA Herren glauben, im Balkan weiß man nicht so recht, dass man auf einen Berg laufen kann, die beschreiben das richtig fürsorglich. |
Nun zu den Positionsverschiebungen innerhalb des WMRA
Bruno Gozzelino war bisher "Secretary", eine Sekretärin wär eh besser gewesen, aber jetzt ist er führender Spezialist für den Berglauf geworden, Originalton "leading specialists in mountain running"
Tomo Sarf ist zum WMRA General "Secretary" aufgestiegen, zum Präsidenten reichte es scheinbar doch nicht. Vormals war er der Berglauf-Entwickler "Director of Development"
und genau diese Position bekleidet jetzt neu Adrian Woods der Director of Marketing war.
Aber irgend jemand muss ja auch Director of Marketing sein und da fand man die Deutsche
Dr. Sonja Ambrosy.
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| Bruno Gozzelino |
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Tomo Sarf |
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Adrian Woods |
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Wolfgang Münzel |
Fragt sich nur, wo steckt eigentlich Wolfgang Münzel, offiziell ist er noch Director of Organisation, gibts da nix zum organisieren? Offensichtlich hat es aber noch niemand für notwendig gefunden eine Vermißtenmeldung für Wolfgang Münzel aufzugeben.
Interessant ist aber schon, dass er der einzige vom WMRA ist, der auf einen Berg laufen kann.
Helmut Reitmeir |
17. April 2009
...allerdings nicht für ihre Planungsdummheit
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16.04.09 | DLV Stellungnahme zur Halbmarathon-DM in Aichach
Für das Debakel der Ergebnisauswertung hat sich der Deutsche Leichtathletik Verband nach
12 Tagen entschuldigt. Wenigsten das. siehe auch Bericht vom 6.April
Wenn man aber eine Deutsche Halbmarathon Meisterschaft am 4. April 2009 Spätnachmittag
legt und am
5. April 2009 findet in Berlin der schon weltbekannte Halbmarathon statt, mit 17 888 Läufer/innen, dann weiß ich nicht mehr, für was die DLV Funktionäre überhaupt da sind.
Der "Mocki" und anderen Top Athleten sind doch dann die Deutschen Meisterschaften
"schnurz egal"
Helmut Reitmeir
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9. April 2009
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Thierse: Späte Entschuldigung
Der ehemalige DDR-Skilanglauftrainer Henner Misersky weigerte sich in den 80er-Jahren, seinen Athletinnen Dopingmittel zu geben. Er wurde daraufhin aus dem DDR-Leistungssport entfernt und musste persönliche Diffamierungen ertragen. Hansjörg Kofink war in den 70er-Jahren Kugelstoß-Frauen-Bundestrainer in Westdeutschland und führte 1972 drei Athletinnen zur Olympianorm, hielt dabei zugleich seine Sportlerinnen vom Doping mit anabolen Steroiden ab. Keine der drei Athletinnen wurde für Olympia im eigenen Land nominiert. Heute sind beide Sportlehrer empört, dass belastete Trainer durch die Unterzeichnung einer Erklärung amnestiert werden sollen. Prof. Gerhard Treutlein vom Zentrum für Dopingprävention an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg weist daraufhin, dass es keiner teuren Studie mehr bedarf, um Erkenntnisse des damaligen Ost-West-Dopingwettlaufs zu gewinnen. Sie lägen längst alle auf dem Tisch. |
Eine besonders obskure Begründung für eine anzustrebende General-Absolution hat Walther Tröger, ehemaliger Chef des Nationalen Olympischen Komitees der Bundesrepublik, geliefert: Verurteilte Mörder würden doch auch schon nach 15 Jahren in Freiheit gelangen. Dieser Vergleich ist so abstrus, dass man ihn eigentlich blöd nennen müsste.Originaltext: Westfalen-Blatt Digitale Pressemappe:
Richtig - Blöder Tröger Helmut Reitmeir |
8. April 2009
8. April 16:00 Uhr
Endlich die Ergebnisse von der |
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Frohe Ostern, Herr Präsident Dr. Prokop,
das macht jeder 10-jährige bei einer Pimpelhuber-Veranstaltung besser.
Nach 5 Tagen immer noch keine Ergebnisliste für eine Deutsche Meisterschaft im Internet.
Es wird sowieso ein Zusammengestopsel werden wo hint und vorn nix stimmt.
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Mein Name ist Hase
ich weiß von nix |
6. April 2009
7. April 2009
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Nachdem Günther Dörr sich schon letztes Jahr vom Hochplatten Berglauf verabschiedet hat, der wahrscheinlich 2009 nicht mehr durchgeführt wird, zog sich Günther jetzt auch vom Hochgernlauf zurück.
Wir Bergläufer bedanken uns beim Günther für die vielen Jahre organisatorischer Arbeit und hoffen, dass die "Fußballer" das auch können. Warum nicht, jedenfalls wollen sie mit neuen Ideen und viel Enthusiasmus den
11. Hochgernlauf am 17. Mai 2009,
noch mit Unterstützung vom Günther, veranstalten.
Viel Erfolg!
Helmut Reitmeir |
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Günther Dörr rechts bei der Siegerehrung vom letzten Hochplatten Berglauf |
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6. April 2009
Frage, warum er gegen Goldmann so unnachgiebig sei, antwortete Gerd Jacobs,
(anerkanter Dopinggeschädigter)
er sei bereit, seine Vergangenheit und seine Fehler einzugestehen.
"Leute wie Goldmann und Konsorten können das offenbar nicht. Sie haben nachweislich Jugendliche und Erwachsene mit Dopingmitteln vollgestopft und geschädigt, aber sie verweigern die Wahrheit weiter und lügen weiter, dass sich die Balken biegen", sagte er. Sein Fazit: "Keine Amnestie mit Amnesie".
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Die Erklärung der DLV Leichtathletik-Trainer:
Klaus Baarck, Gerhard Böttcher, Rainer Pottel, Maria Ritschel, Klaus Schneider
( Goldi Goldmann sieht sich dazu natürlich nicht in der Lage, außerdem fehlen immer noch zwei, die scheinbar "top secret" vom Prokop sind)
Wir haben bis 1990 in der DDR als hauptamtliche Trainer im Spitzensport gearbeitet. Unsere Aufgabe war es, mit unseren Sportlern internationale Erfolge, insbesondere Siege und Medaillen zu erringen. Das Sportsystem der DDR war durch eine straffe Hierarchie gekennzeichnet, unser Arbeitsgebiet durch eindeutige Dienstanweisungen klar geregelt. Dies betraf die Ausgestaltung des Trainings, aber nicht die Randbedingungen einschließlich der medizinischen Betreuung.
Wir waren im Einzelfall am Einsatz unterstützender pharmazeutischer Substanzen (Dopingmittel) beteiligt. Uns war bekannt, dass dies den Regeln des Sports widersprach, doch fühlten wir uns durch die Vorgaben des Staates legitimiert. Bei einer Weigerung, diese Mittel weiterzugeben, hätten uns der Ausschluss aus dem Leistungssport und damit erhebliche berufliche Nachteile gedroht.
Trotz des systembedingten Drucks betrachten wir den Einsatz von Dopingmitteln aus heutiger Sicht als Fehler. Soweit die Sportler durch den Einsatz von Dopingmitteln gesundheitliche Schäden davon getragen haben sollten, sind wir tief betroffen und bedauern dies sehr. Die daran beteiligten Trainer entschuldigen sich ausdrücklich dafür. (aus heutiger Sicht wurde von mir fett markiert, damals haben die Herren es wohl für optimal gefunden, Menschen durch ihre Dopingabgaben zu schädigen Anm. H. Reitmeir)
Seit 1991, also in mehr als achtzehn Jahren, haben wir durch unsere Arbeit bewiesen, dass wir uns zu dopingfreiem Hochleistungssport bekennen (stimmt nicht, kein einziges mal habt ihr euch dazu bekannt, nur jetzt unter Druck, Anm. H.Reitmeir)
und dafür einsetzen. Wir werden uns auch in der Zukunft für einen dopingfreien Sport kompromisslos engagieren.
"Das ist ein sportgeschichtlicher Moment", sagte Clemens Prokop, der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, "wann hat jemand schon mal den Mut, einen solchen Schritt zu tun?" Ob die Erklärung nur zustande gekommen sei, weil die Trainer ihre Finanzierung sichern wollten, darüber mochte Prokop nicht urteilen. "Man kann jetzt endlos über die Motive forschen,
aber was hilft es uns?"
Diese Erklärung kommt jedoch für einige Opfer des DDR-Staatsdopings zu spät. Erst in der vergangenen Woche hatten sie noch einmal darauf hingewiesen: "Wir akzeptieren keine pauschalen Entschuldungsschreiben von Trainern, die zwanzig Jahre lang ihre Geschichte weggelogen und sich damit Einstellungsverhältnisse erschlichen haben. Ein universaler Entschuldungstext meint niemanden und respektiert niemanden." Zu den Unterzeichnern gehört die ehemalige Sprinterin Ines Geipel, die Schwimmerin Karen König und Kugelstoßer Andreas Krieger, der sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hatte.
click Rückwärts in die Zukunft
DDR-Dopingopfer Geipel sieht das schleimige Abkommen doch etwas anders...mehr |
4. April 2009
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Die Geburtstagstorte |
Stampfl (Berg?) Lauf
Au am Inn - Bayern
4. April 2009 - 4,2km - 200 Hm
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267 Teilnehmer/innen |
1 |
DRESER |
Christoph |
16:13 |
TSV 1860 Rosenheim |
2 |
SCHOUREN |
Frank |
16:22 |
RC Concordia 86 München |
3 |
ZEHENTNER |
Martin |
16:31 |
TG Salzachtal |
4 |
HOLNBURGER |
Martin |
16:50 |
SC Haag |
5 |
HUBER |
Sebastian |
16:52 |
Ortenburg |
1 |
CHRUSCHWITZ |
Katrin |
21:01 |
SG Katek Grassau |
2 |
STICH 15 Jahre |
Anna-Lena |
21:21 |
TSV 1860 Rosenheim |
3 |
KNOLLHUBER |
Ingrid |
21:28 |
LC Bayern |
1 |
REITMEIR |
Helmut |
20:30 |
MRRC München |
2 |
LEFEVRE |
Hans-Dietrich |
23:04 |
PTSV Rosenheim |
3 |
KÖCK |
Antom |
23:34 |
Chiemgauer Naturkos |
| Schüler und Kinder werden nie mitgerechnet. Es würde keine Vergleichbarkeit darstellen. Ergebnisliste perfekt und schnell im Internet. |
Wer mir nachweisen kann, dass ich jemals zum Ausdruck brachte, dass solche (Berg?) Läufe nicht stattfinden sollten, bekommt von mir 100, Euro. Es ist aber definitiv so, dass 190 Höhenmeter
"kein Berglauf" und die Titulierung schlichtweg irreführend ist. Im übrigen sehen das die Veranstalter genauso.
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Lassen wir also die schöne Klosterkirche im Dorf |
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Rückmarsch zum Parkplatz nach Au a. Inn |
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Links
das Stonehenghe von Haag
Bürgermeisterdenkmal
errichtet vor
ca. 10 Jahren
Rechts
Schloßturm der Burganlage in Haag
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Die Siegerin war nicht mehr anwesend |
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Die Schnellsten |
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Das Führungs-Trio |
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Vorne Rolf Keller - im Hintergrund blitzt der Inn hervor |
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Hier war die Straße schon steil |
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| Jedenfalls sind mir solche Läufer/innen lieber, als die von der Dopingmafia vollgepumpten Spitzenathleten, was dann auch noch von den zuständigen Verbänden verharmlost wird, bzw. hofiert. Wenn ein Dwain Chambers sogar von Sportkanaillen nach Berlin eingeladen wird, dann braucht sich Dr. Prokop DLV Präse nicht wundern, wenn keine/r an der WM interesse zeigt. |
Die Fahrt von München nach Haag i. Oberbayern war problemlos, dann wurde es schon schwieriger.
Durch das wunderschöne Hügelland am Inn, den historischen Bauernhöfen, Festungen, war aber der Parkplatz für die Anmeldung schwierig zu finden. A Schuidl in Haag war net schlecht gwesen.
Anmeldung reibungslos beim gastierenden Circus, 12, Euro f.d.Voranmeldung, Nachmelegebühr
3, Euro. Reichhaltig, mit Werbeprospekt bestückte Tasche incl. T-Shirt und kleiner Müslipackung.
Zum Start musste/konnte man sich 2 Kilometer einlaufen.
An einem Feldweg, direkt an der Straße war Aufstellung, nach ca. 1 km wechselte man auf einen schmalen Grasweg, der dann ausgerechnet über eine noch schmälere Brücke führte. Alle waren aber sehr diszipliniert und es gab außer einen kleinen Stau keine Probleme, dann ein kurzer steiler Anstieg, ca. 40 Hm bevor man auf die Straße bog die leicht abfallend durch das Dorf führte. Jetzt, nach ca. 2,5 Km spürte man einen Hauch von Straßenberglauf, teilweise aber doch bis 12% Steigung. Der letzte Kilometer fast flach ins Ziel. Einlaufkanal sehr gut geregelt und die Läufer hielten sich auch daran. Barcode Ablesung.
Ein riesiges Kuchenbuffet empfing uns, Wärmekleidung war auch vorhanden, die es aber fast nicht benötigt hätte. Der wirklich erste warme Lauftag dieses Jahres. Glück gehabt!
Sicher, bei dieser Strecke hatte ich keine weltmeisterliche Zeit, trotzdem war es die bisher Schnellste die in der AK 65 gelaufen wurde.
Zu Fuß trabten wir wieder ca. 2 km runter zum Parkplatz. Siegerehrung im 6 km entfernten Haag im Bürgersaal. Die Läuferschar war relativ unruhig, sodass sich der Ansager schwer tat all die Dinge rüber zu bringen. 25-zig jähriges Jubiläum wurde mit Sekt und riesiger Torte, s.o. gefeiert. Außerdem war bei der Jubiläums-Tombola ein Hauptpreis für ein Wochenende in Südtirol zu gewinnen.
Ansonsten hat alles gepasst, super Stimmung, davor kurze Schweigeminute für Markus Schober;
nur mit dem BERG Lauf hab ich halt so meine Schwierigkeiten. Lassen wir es beim Bergsprint.
Helmut Reitmeir |
11. April 2009
Jauerling Berglauf
Österreich
4. April 2009 -8,5 km - 800 Hm
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41 Teilnehmer/innen |
1 |
HÖLTSCHL |
Gerhard |
39:47 |
|
2 |
EIGELSREITER |
Ernst |
45:55 |
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3 |
FRÜHWIRTH |
Harald |
46:11 |
|
4 |
BAYER |
Christian |
46:47 |
|
1 |
LIMBERGER |
Veronika |
53:21 |
|
2 |
KERSCHBAUMER |
Sigrun |
56:04 |
|
3 |
SILBERBAUER |
Monika |
1:00:02 |
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1. April 2009
DLV Berater Wolfgang Münzel hat 2009 die deutschen Hügellauf-Meisterschaften für Senioren an Furth i. Walde vergeben.
Das ist sein gutes Recht, auch wenn´s Vetterleswirtschaft war.
Wir wollen euch Bergläufer/innen jedoch die Möglichkeit bieten, an einer "Deutschen Berglauf
Meisterschaft für Senioren" teil zu nehmen.
Deswegen haben wir uns entschlossen, diese im Rahmen des Brauneck-Berglaufes am 27. Sept. 2009
zu veranstalten, unter "berglaufpur" Deutsche Senioren-Berglaufmeisterschaft 2009 am Brauneck |
1. April 2009
Kunde von Human Plasma!
www.humanplasma.at
Bernhard Kohl belastet seinen Ex-Manager Stefan Matschiner der z.Z. in U-Haft sitzt.
mehr
sport.orf.at/090331-14064/index.html
Darabos prescht vor "Es geht nicht um eine Hexenjagd." Verhaftungen, Hausdurchsuchungen, Geständnisse und öffentliche Anschuldigungen: Die Ereignisse rund um die Manipulation sportlicher Leistungen mittels unerlaubter Substanzen haben eine in Österreich bisher nicht gekannte Dimension erreicht.
Angesichts der jüngsten Entwicklungen bekräftigte Sportminister Norbert Darabos (SPÖ) am Montag seine Forderung nach Schaffung einer Möglichkeit, um dopende Sportler strafrechtlich zu verfolgen.
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Foto: pa/Sven Katrin Krabbe |
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Die Dopinghasen lassen grüßen ... |
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....und die restliche Hasenarmee |
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Henning war jahrelang Spitzenbergläufer in seiner jeweiligen Altersklasse.Obwohl er nicht im Hochgebirge wohnt, war dies immer sein Lieblings-Gebiet für Wettkämpfe und Training.
Ob in der Schweiz, Österreich oder Bayern, er hat die weiten Anfahrtswege in kauf genommen für die Ausübung des schönsten Sports der Welt Berglauf im Hochgebirge.
Henning prägte einmal den Satz:
"Hinter einem Reitmeir als Zweiter zu sein, ist eine Ehre"
Nach mehreren Knieoperationen wollte Henning seinen Lieblingssport wettkapfmässig nicht mehr ausüben, kein Wunder, bei seinen erzielten Spitzenleistungen und Ambitionen.
Ausruhen kennt und will er nicht. Heute ist Henning Organisator vom
Bad Dürkheimer Berglauf www.laufclub.de
Er hat nie den Anspruch erhoben, für seinen "Berglauf" eine deutsche oder bayerische Meisterschaft zu beantragen, da er weiß, dass "seine Hügel" keiner solchen Meisterschaft auf Grund der Topografie gerecht werden.
Henning ist nach wie vor ein sehr ausgleichender und objektiver Betrachter der Berglaufszene. Sein Sohn steigt sicher in seine Fußstapfen. 2007 bei der Europameisterschaft im Extrem Berglauf am Wallberg belegte er den 28. Platz.
Ich wünsche Henning für die Zukunft alles Gute und noch viel Freude an seiner Lieblingssportart BERGLAUF
Helmut Reitmeir
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Frau Reitmeir Helmut,
nur aus Gründen ihrer Niederlage in Zell a. H. schreiben Sie solchen Käse in das Internet?!
Während Sie diese Lügen im Internet verbreiten könnten sie rausgehen und ihre Kondition verbessern,
sodass Sie mit etwas Glück (was ich sehr bezweifle) den Berglauf in Zell bezwingen können.
Schreckliche Weihnachten und einen schlechten Rutsch ins neue Jahr.
Mit scheiß Grüßen:
Zorro
siehe Helmut
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